Für alle Outdoor begeisterten spielt die Kleidung beim Wandern oder anderen Aktivitäten im Freien eine große Rolle. Vor allem beim Zwiebelprinzip, bei dem mehrere Kleidungsstücke von unterschiedlicher dicke und unterschiedlichen Materialien übereinander gezogen werden, spielt die Thermounterwäsche eine große Rolle. Die Thermounterwäsche soll dabei für einen geregelten Feuchtigkeitstransport sorgen, was gerade bei höheren Anstrengungen wichtig ist. Um diese Anforderungen zu erfüllen, kommen bei der Thermounterwäsche verschiedene Materialien und Zusammensetzungen zum Einsatz. Auf welche Kriterien Du beim Kauf von Thermounterwäsche achten musst erfährst Du in unserem Thermounterwäsche Test.

Herren Testsieger

Thermounterwäsche-Herren

button_zum-shop-4

Damen Testsieger

Thermounterwäsche-Damen-Polyester

button_zum-shop-4

Auf welche Punkte solltest Du beim Kauf von Thermounterwäsche achten?

1.Feuchtigkeitstransport

Es ist wichtig, dass Deine Thermounterwäsche einen guten Feuchtigkeitstransport gewährleistet. Dafür sind vor allem Materialien wie Polyester und Merinowolle geeignet, da diese die Feuchtigkeit besonders gut nach außen transportieren

2.Tragekomfort

Die Thermounterwäsche sollte sich auf keinen Fall unangenehm auf Deiner Haut anfühlen. Damit sie eng an deinem Körper anliegt ist es wichtig, dass die Thermounterwäsche einen hohen Stretch Faktor bietet, um sich an jede Körperform anzupassen. Ein weiterer Punkt auf den Du achten solltest, um einen perfekten Tragekomfort zu haben sind die Nähte. Es ist vorteilhaft, wenn Deine Thermounterwäsche möglichst wenig Nähte oder Flachnähte hat, damit Druckstellen vermieden werden

3.Geruchsentwicklung

Der nächste wichtige Punkt, auf den Du achten solltest, ist die Geruchsentwicklung. Wer lange Wandertouren unternimmt oder anderen Sport treibt kommt schnell ins Schwitzen. Der Schweißgeruch der dabei entstehen kann ist sehr unangenehm. Gegen diese Geruchsbildung können wir Dir Merinowolle empfehlen.

Welches Material eignet sich bei Thermounterwäsche am besten?

Thermounterwäsche besteht meist aus Polyester-Mikrofasern. Diese haben den Vorteil, dass sie schnell trocknen und gleichzeitig die Wärme nach außen transportieren. Weil Thermounterwäsche eng am Körper anliegt und immer anliegen sollte fühlt sie sich mit Hilfe dieser Mikrofasern nicht unangenehm am Köper an.

Oftmals besteht Thermounterwäsche aus verschiedenen Materialien. So wird beispielsweise Polyester mit Merinowolle kombiniert. Dies hat den Vorteil, dass die Kleidung auch nach längerem Tragen nach wie vor einen neutralen Geruch besitzt. Somit kannst Du Thermounterwäsche auch bei langen Touren tragen und musst Dir keine Sorgen vor schlechtem Geruch machen. Durch eingenähte Silberfäden wird der Geruch noch weiter neutralisiert, jedoch ist Thermounterwäsche mit diesen Materialien auch deutlich teurer.

Thermounterwäsche-Herren

button_zum-shop-4

Thermounterwäsche-Mernio-Damen

button_zum-shop-4

Vorteile von Merino Wolle Nachteile von Merino Wolle
Geruchsneutral nach langen Touren Trocknet langsamer als Polyester
Wird als sehr angenehm empfunden Teurer als Merino Wolle
Wärmt intensiv  

Thermouunterwäsche-Test-Polyester

button_zum-shop-4

Thermounterwäsche-Damen-Polyester

button_zum-shop-4

Vorteile von Polyester Nachteile von Polyester
Material trocknet sehr schnell Wärmt schlechter als Merino Wolle
Gibt Schweiß optimal nach außen ab Nimmt Schweißgeruch sehr stark auf
Ist sehr Preisgünstig

So musst du deine Thermounterwäsche pflegen

Da Thermounterwäsche meist aus Mikrofasern und Mischgewebe besteht eignet sich ein herkömmliches Waschmittel eher wenig, um den Schweißgeruch komplett zu beseitigen. Um diesen zu beseitigen empfehlen wir dir ein spezielles Waschmittel für Sporttextilien. Diese haben noch weitere positive Effekte, damit Deine Thermounterwäsche weiterhin angenehm und strapazierfähig bleibt.

Beim Waschen musst Du, wie auch bei normaler Kleidung auf die Waschhinweise auf dem Etikett achten. Meist wird Thermounterwäsche jedoch bei 30 Grad gewaschen. Falls deine Waschmaschine einen extra Waschgang für Synthetiktextilien hat, solltest Du diesen verwenden, um die Wäsche zu schonen. Des Weiteren solltest Du Deine Thermounterwäsche vor dem Waschen immer auf links drehen.

Wichtig: Verwende auf keinen Fall Weichspüler, wenn Du deine Thermounterwäsche wäschst. Der Weichspüler setzt sich nämlich in den Mikrofasern fest und somit verliert deine Thermounterwäsche die Funktion des Feuchtigkeitstransports.

Unser Fazit zum Thermounterwäsche Test:

Für Thermounterwäsche empfehlen wir Dir entweder Produkte aus Polyester oder Merino Wolle. Diese bieten einen guten Tragekomfort und Feuchtigkeitstransport. Wer besonders Wert auf geruchsneutrale Kleidung legt sollte Merino Wolle bevorzugen. Achte zudem beim Waschen vor allem auf die genannten Punkte in unserem Thermounteräsche Test. Im Thermounterwäsche Test haben wir Dir noch einige Produkte verlinkt, die unsere Anforderungen an ein gutes Produkt erfüllen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*