Kalte Füße können sehr unangenehm sein. Die Kälte zieht langsam nach oben und sorgt somit dafür, dass irgendwann der ganze Körper anfängt zu frieren. Unsere beheizbaren Socken im Test sind in dem Fall die perfekte Lösung, denn mit nur einem Knopfdruck werden die Füße wieder angenehm warm. Die Socken verfügen über eingearbeitete Heizelemente, deren Heizstufen sich individuell einstellen lassen.

1. Platz

  • Energie durch Akku
  • Temperaturanpassung auch über App möglich
  • bis zu 14 Stunden Laufleistung

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2. Platz

beheizbare Socken Mermaid

  • dreistufige Temperatureinstellung
  • Energie durch Batterien
  • bis zu 6,5 Stunden Laufleistung

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Wie funktionieren die beheizbaren Socken im Test?

Beheizbare Socken verfügen im Inneren über Heizelemente und Heizspiralen, die auf Knopfdruck dafür sorgen, dass die Füße warm bleiben. Die Heizelemente und Heizspiralen sind dabei fest mit dem Funktionssocken verbunden und wärmen nach Bedarf das vollständige Bein. Der Vorteil dieser Elemente besteht darin, dass sie überhaupt nicht störend sind und den Träger nicht beeinflussen. In der Regel handelt es sich dabei um Heizelemente aus Carbon-Keramik, die entweder mit einem Lithium-Akku oder mit Batterien betrieben werden. Die Heizdauer beträgt ungefähr 14 Stunden, richtet sich aber nach der jeweiligen Heizstufe. Bei Nichtbedarf des Heizelementes lässt sich dieses mit wenigen Handgriffen heraustrennen, damit die Funktionssocken auch so genutzt werden können.

Je nach Hersteller und somit je nach Produkt erfolgt die Inbetriebnahme über praktische Druckknöpfe oder über eine Fernbedienung. Dabei kannst Du zwischen den Heizstufen leicht, mittel und hoch wählen, um sie somit dem eigenen Empfinden anzupassen. Die Socken weisen eine ergonomische Form auf, zeichnen sich durch eine hervorragende Wärmeisolierung aus und sorgen dafür, dass die Feuchtigkeit nach außen transportiert wird.

Worin unterscheidet sich Akku und Batteriebetrieb?

Gerade in der kalten Jahreszeit kühlen die Füße sehr schnell aus. Mit den beheizbaren Socken im Test lässt sich Abhilfe schaffen, denn mit nur wenigen Handgriffen werden die Füße angenehm warm. Ähnlich wie bei einem Heizkissen verfügen die beheizbaren Socken im Test über Heizelemente, die sich im Inneren befinden. Doch welche Unterschiede gibt es bei den einzelnen Beheizungsformen? Nachstehend möchten wir Dir die Details ausführlich erläutern:

Beheizbare Socken im Batteriebetrieb

Hierbei handelt es sich um Heizelemente, die aus Karbon-Keramik bestehen. Die Heizelemente werden durch eine Batterie betrieben, die, sobald sie vollständig aufgeladen ist, ungefähr fünf Stunden ihre volle Leistung zur Verfügung stellt. Sobald die Leistung nachlässt, lässt sich die Batterie bequem durch eine Neue ersetzen, um die volle Leistung wieder herzustellen. Eine kostengünstige Alternative dazu ist eine wieder aufladbare Batterie. Dadurch werden nicht nur Kosten gespart, sondern auch die Umwelt gleichzeitig geschont.

Tipp: verwende wiederaufladbare Batterien, um Kosten zu sparen!

Beheizbare Socken mit Akku

Ein Akku weist den großen Vorteil auf, dass er jederzeit aufgeladen werden kann. Er muss somit nicht ausgetauscht werden, sondern steht bei Bedarf zur Verfügung. Je nach Heizstufe hält ein vollständig geladener Akku die Füße für ungefähr 14 Stunden warm. Preislich gesehen sind die akkubetriebenen Heizsocken durchaus teurer, doch werden dadurch effektiv Nachfolgekosten eingespart. Je nach Akku befinden sich unter dem Vorfuß unterschiedliche Fasergewebe, die für eine gleichmäßige und intensive Wärmeverteilung sowie für eine ausgezeichnete Wärmeleitfähigkeit sorgen.

Vorteile der beheizbaren Socken Nachteile von beheizbaren Socken
jederzeit warme Füße zusätzliche Strümpfe von Vorteil, um Fäden zu vermeiden
Heizstärke individuell regelbar Verschleißerscheinungen durch das Schuhwerk
hoher Tragekomfort

In welchen Bereichen werden beheizbare Socken verwendet?

Die Anwendbarkeit von beheizbaren Socken ist ganz individuell. In der Regel kommen sie bei zahlreichen Outdoor-Aktivitäten zum Einsatz, damit die Füße nicht auskühlen, beispielsweise:

• Wanderungen im Winter
• Wintersportaktivitäten
• Reiten und Radfahren
• Bei der Arbeit
• Motorfahrradfahren

Die beheizbaren Socken im Test verfügen an einigen Stellen über eine besondere Polsterung, so dass ein hoher Tragekomfort gegeben ist. Doch nicht nur bei diversen Outdoor Aktivitäten werden die Socken gerne verwendet, auch bei Sportverletzungen oder Schmerzen wirken sie durchaus schmerzlindernd. Das gilt auch bei Krämpfen und Verspannungen, die durch die Wärme gelöst werden.

Worauf solltest Du beim Kauf von beheizbaren Socken achten?

Beheizbare Socken sind für jeden optimal, der häufig über kalte Füße klagt. Sie weisen einen hohen Tragekomfort auf und verwöhnen die Füße gleichzeitig mit angenehmen Temperaturen. Damit lange Zeit Freude an den besonderen Socken besteht, sollten allerdings folgende Kaufkriterien beachtet werden:

1. Platz

  • Energie durch Akku
  • Temperaturanpassung auch über App möglich
  • bis zu 14 Stunden Laufleistung

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2. Platz

beheizbare Socken Mermaid

  • dreistufige Temperatureinstellung
  • Energie durch Batterien
  • bis zu 6,5 Stunden Laufleistung

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Heizbetrieb

Hierbei wird zwischen einem Batteriebetrieb und einem Akkubetrieb unterschieden. Grundsätzlich lassen sich beide Varianten ohne Weiteres nutzen. Wer die beheizbaren Socken jedoch erstmal ausprobieren möchte, sollte mit den batteriebetriebenen Socken beginnen, da diese deutlich preisgünstiger sind. Wer bereits Erfahrung damit sammeln durfte, wird sicherlich Socken mit einem Akkubetrieb wählen, da sie umweltfreundlicher sind und keine Nachfolgekosten anfallen.

Wer noch keine Erfahrung mit beheizbaren Socken hat, kann mit der günstigeren batteriebetriebenen Version die Vorteile dieser Socken testen, ohne einen großen Betrag zu investieren! 

Temperaturen

In der Regel verfügen die beheizbaren Socken über individuell einstellbare Heizstufen. Auf diese Weise kann die Temperatur den eigenen Bedürfnissen perfekt angepasst werden. Die maximale Temperatur liegt allerdings meist bei 60 Grad Celsius. Je höher also die Temperatur ist, umso geringer ist die Laufzeit der Batterie oder des Akkus.

Batterie oder Akku

Der Vorteil vom Akku gegenüber einer Batterie liegt darin, dass er eine wesentlich höhere Ladekapazität hat und somit mehr Leistung aufbringen kann. Er lässt sich bei Bedarf praktischerweise über einen USB-Anschluss aufladen und muss nicht ständig gegen einen neuen Akku getauscht werden.

Wer seine beheizbaren Socken oft über einen längeren Zeitraum nutzt, sollte zu Variante mit integriertem Akku greifen, da diese eine höhere Ladekapazität besitzen! 

Material

Für die Herstellung von beheizbaren Socken wird meist Polypropylen, Polyacryl, Polyamid, Baumwolle und Elasthan verwendet. Durch den Elasthan-Anteil erhalten die Socken einen perfekten Sitz, während ein hoher Baumwollanteil für eine ausgezeichnete Wärmeisolierung sorgt.

Wie werden beheizbare Socken gepflegt?

Nach dem Gebrauch der beheizbaren Socken ist es wichtig, dass der Akku von den Heizelementen getrennt wird. Nun lässt sich der Akku problemlos aufladen, um für den nächsten Einsatz wieder bereit zu sein.

Da die beheizbaren Socken im Test sehr empfindlich sind, sollten sie nach dem Gebrauch per Hand gewaschen werden. Einige Modelle lassen sich auch in der Waschmaschine waschen, wobei allerdings ein Schonwaschgang mit 30 bis 40 Grad Celsius gewählt werden sollte. Auf einen Schleudergang sowie auf ein aggressives Waschmittel sollte beim Waschen verzichtet werden, um die Socken nicht zu beschädigen.

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